Jing ZhouVerliebt in Fotografie

Selbstständig mit Fotografie – Ja, nein, vielleicht?

Selbstständig mit Fotografie – Ja, nein, vielleicht?

Jeder der fotografiert, hat sicherlich schon mal kurz oder lang darüber nachgedacht sich selbstständig zu machen und Geld zu verdienen. Ich tue es (anders)!

Nochmal selbstständig?

Ja, wieder. Ich war zwischen 2011 und 2014 selbstständig, wobei ich nur das letzte Jahr davon hauptberuflich selbstständig war. Und bin als Selbstständiger gescheitert. Aber als Mensch, habe ich unheimlich viel Erfahrung sammeln können. Erfahrung ist nach wie vor unbezahlbar 😉 Und wenn ich zurückblicke, bin ich immer mehr davon überzeugt, dass ich nicht gescheitert bin.

Und nun, durch verschiedene Entwicklungen in den letzten 6 bis 9 Monaten habe ich mir Gedanken über eine Selbstständigkeit nachgedacht. Und natürlich mit welcher Idee. Mir war klar, dass ich mit Portrait-/Hochzeit-Fotografie nicht weiterkommen werde. Zumal mir dieses Genre der Fotografie absolut nicht liegt. Außerdem gibt es hier in Dessau gefühlt 10 oder mehr Fotografen, die mit dieser Art der Fotografie Ihr Geld verdienen. Hobbyfotografen hier mal nicht mitgezählt.

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Bye Bye Facebook

Bye Bye Facebook

Ich habe mich entschleunigt und habe kein Facebook mehr. Denn, ich habe nach knapp 6 Jahren meinen Facebook-Account gelöscht.

Ein entschleunigtes Teilchen

Meine ersten Schritte waren, dass ich WhatsApp, Instagram und Facebook-Messenger vor über einem Jahr oder länger vom Smartphone gelöscht habe. Das lag aber nicht daran, dass diese Unternehmen nun zu Facebook gehören. Ich wollte vermeiden ständig und immer für andere erreichbar zu sein. Ich habe mir selbst klar gemacht und vorgenommen, dass Nachrichten die ich über Facebook bekomme nicht wichtig sein können und ich diese deshalb auch später beantworten kann, wenn ich wieder zu Hause bin und Zeit dafür habe. Insbesondere wenn ich draußen unterwegs bin z.B. mit der Famile.  Ich muss nicht das Smartphone zücken und ein Foto machen und der Welt teilen und mich drüber aufregen, dass das mobile Internet gerade so langsam ist. Und danach checken, wie viele Likes und Kommentare ich darauf bekommen habe.

Alles unwichtig.

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Rückblick 2015

Rückblick 2015

Das Jahr ist fast vorbei. Zeit für einen fotografischen Rückblick. Auch wenn es erst November ist. Schokoladen-Weihnachtsmänner und andere Weihnachtsartikeln gibt’s schließlich auch schon im September/Oktober. 2015 war jedenfalls ein tolles Jahr!

Was für ein ereignisreiches Jahr.  Ich hätte nicht damit gerechnet, dass so viel passiert.Ich habe mir viel vorgenommen, jedoch nicht alles umsetzen können. Was im Nachhinein keinesfalls schlecht war. Prioritäten verschieben sich aus verschiedenen Gründen und müssten neu geordnet werden. Und meine in die Jahre gekommene Canon 7D (wo ist sie jetzt?*) sieht das Sonnenlicht kaum noch. Aber alles der Reihe nach.

Neue Kamera

Noch vor zwei Jahre wollte ich einen Nachfolger meiner Canon 7D. Wusst nur noch nicht ob es eine Canon 6D oder eine Canon 7D Mk2 werden sollte. Doch bereits ein Jahr später – also irgendwann im Jahr 2014 – merkte ich, dass ich die Canon 7D so gut wie gar nicht mehr benutzte. Stattdessen eigentlich nur die Fujifilm X20. Folgerichtig suchte ich dann nach einen Nachfolger für diese Kamera und wurde in der Fujifilm X100T fündig. Und ich habe mich neu verliebt. Sie ist jeden Tag meine Begleiterin und meckert auch nicht 😉

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Motivation vermisst, Inspiration gesucht

Motivation vermisst, Inspiration gesucht

Motivation, wo bist du nur hin? Komm bitte zurück, ich brauche dich doch!

Jeder kennt es, jeder hat es schon mal und vermutlich hasst es jeder. Die Rede ist von fehlender Motivation und/oder Inspiration – nicht nur bei der Fotografie.

Und mich hat es seit ein paar Wochen erwischt. Ich sehe immer weniger Motive, die mich reizen auf dem Auslöser zu drücken. Dabei ist es doch eigentlich so einfach. Es ist ja auch nicht so, dass ich die Kamera nicht dabei habe und somit interessante Szenen/Motive verpasse. Denn die Kamera habe ich immer dabei. Irgendwas hindert mich dennoch daran ein Foto zu machen. Insbesondere bei der Alltagsfotografie, wo man alles fotografieren kann. Aber es klappt nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Ansprüche zu hoch schraube – nicht dass ich es nicht kann. Es wirkt jedoch wie eine Blockade, eine Art Tunnelblick, was meine Wahrnehmung auf „Das Bild muss perfekt sein“ reduziert. Das ist vielleicht auch ganz natürlich, ganz menschlich, dass man immer besser werden will. Und das „immer besser werden wollen“ ist doch auch die Motivation, oder? Dabei habe ich mir selbst gesagt, dass das Bild gar nicht perfekt sein muss, wenn eine interessante Geschichte dadurch erzählt wird. Aber es will nicht so, wie ich es will.

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Petzval 85mm Lens – Bokeh-Boom!

Petzval 85mm Lens – Bokeh-Boom!

Kennt Ihr schon das Petzval-Objektiv? Damit bekommt ihr unverwechselbare (Portrait-) Fotos, die mehr als Cool aussehen 😉

Ein vorab, dies ist kein Test für das Petzval 85mm Objektiv, welches von Lomography vertrieben wird, sondern nur eine Vorstellung, da ich der Meinung bin, dass es den einen oder anderen Portrait-Fotografen sicherlich interessant findet. Natürlich habe ich auch Links zu Testberichten zusammengetragen, diese findet ihr am Ende dieses Beitrages.

Ich selbst bin kein Portrait-Fotograf und bin nur durch Zufall auf dieses Objektiv gestoßen. Als ich die Bilder gesehen hatte, die mit diesem Objektiv gemacht wurden, dachte ich:

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Fujifilm X100T – meine Erfahrungen bisher

Fujifilm X100T – meine Erfahrungen bisher

Fujifilm X100T – Meine Erfahrungen nach gut sechs Wochen. Ach, wie ich die kleine liebe!

Nun besitze ich die Fujifilm X100T seit etwas über einem Monat. Zeit meine bisherigen Erfahrungen zu teilen 😉 Es sei jedoch gesagt, dass ich keine technischen Details beschreiben kann und werde. Ich bin ein einfacher Benutzer dieser wundervollen Kamera, dieses Stück feinster Technik. Ich beschreibe, was mir aufgefallen ist und welche Einstellungen ich bevorzuge. Ich gehe nicht auf alle Funktionen ein, sondern nur auf die Funktionen, die ich interessant und für meine Verwendung wichtig finde. Weiter unten habe ich Links zu weiteren Seiten aufgelistet, die die X100T im Detail erklären.

(mehr …)

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Deutsches Technikmuseum Berlin

Deutsches Technikmuseum Berlin

Ein kurzer Besuch im Deutschen Technikmuseum in Berlin. Mit dabei, die Fujifilm X100T.

Vor etwa einer Woche war ich in Berlin und besuchte ich spontan noch das Deutsche Technikmuseum, denn wenn ich schon mal in Berlin bin und noch Zeit habe, warum nicht noch was interessantes anschauen.

Wie seit einiger Zeit üblich, schleppe ich keine große, schweren DSLR + Objektive mehr mit mir rum, sonder eine kleine spiegellose Kamera – die Fujifilm X100T. Da ich sowie noch einen Erfahrungbericht schreiben wollte (ich weiß, bin spät dran), bieten solche Gelegenheiten immer die Möglichkeit die Kamera zu testen 😉

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Pecha Kucha Night Dessau #6

Pecha Kucha Night Dessau #6

Einen Vortrag mit der Pecha Kucha Methode halten und über mein Fotoprojekt „Das ist Dessau“ sprechen. Eine neue Herausforderung, die ich meistern muss.

Nicht um den heißen Brei herum reden. So kann man vielleicht Pecha Kucha bezeichnen, was sinngemäß übersetzt „wirres Gelaber“ bedeutet. Pecha Kucha ist eine Präsentationstechnik mit 20 Folien und je 20 Sekunden Zeit. Also insgesamt 6 Minuten 40 Sekunden in der man „auf Sendung“ ist. Mehr könnt ihr gern auf Wikipedia nachlesen 😉

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Der Mann von Nirgendwo

Der Mann von Nirgendwo

Eine kurze Geschichte wie es zum Bild des Obdachlosen kam und was danach geschah.

Ich starte eine neue Blog-Serie „Geschichte hinter dem Bild“, wo ich etwas zum Foto schreibe – die Geschichte eben.  Heute starte ich mit „Der Mann von nirgendwo“. Ich werde in unregelmäßigen Abständen solche Beiträge schreiben. Ich finde, dass manche Fotos, nicht einfach nur Fotos sein sollen. Die Geschichte dahinter ist meist viel interessanter.

The man from nowhere

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Fujifilm X100T – mein erster Eindruck

Fujifilm X100T – mein erster Eindruck

Nun hab ich Sie. Die Fujifilm X100T. Die Kamera für meine Alltagsfotografie. Und mein erster Eindruck ist: Geiles Teil!

Meine Fujifilm X20 hat ausgedient.

Ich konzentriere mich seit einiger Zeit auf Streetphotography und in letzter Zeit bemerkte ich, dass die kleine Fujifilm X20 an ihre Grenzen stößt. Insbesondere wünschte ich mir eine bessere Bildqualität bei den Bildern. Klar, der kleine 2/3-Zoll ist in Ordnung. Dennoch nicht vergleichbar mit einem APS-C Sensor, wie z.B. an der Canon 7D, welches ich auch noch habe (aber nur noch selten nutze).

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