Jing ZhouVerliebt in Fotografie

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24h von Leipzig – wie es fotografisch war

24h von Leipzig – wie es fotografisch war

Erneut durfte ich Fotos vom Kartrennen – 24h von Leipzig in SaxRacing machen. Den Adrenalin-Kick habe auch ich gehabt.

Das Jahr 2015 ist noch recht jung und das erste, große Event habe ich nun bereits hinter mir.  Nach 2014, bekam ich erneut einen Foto-/Pressepass für das Sport-Event 24 Stunden von Leipzig im SaxRacing um Impressionen einzufangen. Und genau wie 2014, geschah dies erneut auf Einladung von Norman Helbig, Projektleiter bei Partybilder24.com.

Es war schon ein etwas komisches Gefühl, die „große“ Canon 7D zu packen und Gedanken darüber zu machen, welche Objektive ich mitnehmen sollte. Obwohl ich schon einmal dort war, ist es immer noch nicht einfach zu bestimmen, was man mitnimmt und was nicht. Außerdem hatte ich die Canon 7D seit gut 3 Monaten nicht mehr verwendet, sondern eigentlich nur die kleine Fuji X20 für Street- & Urbanphotography. Ich musste mich quasi wieder ein wenig dran gewöhnen.

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Colorkey – sowas von unprofessionell

Colorkey – sowas von unprofessionell

Colorkey zeigt nur eine bestimmte Stelle im Bild in Farbe und der Rest des Bildes ist schwarz-weiß. Aber lasst diesen Quatsch lieber sein!

Colorkey bedeutet nicht, dass der Schlüssel farbig ist. Colorkey ist ein netter Effekt für Fotos. Ein Teil des Bildes ist schwarz-weiß, ein anderer Teil – das Hauptmotiv, der „Eyecatcher“ ist in Farbe. Sieht auf dem ersten Blick cool aus. Und als Anfänger und Laie fragt man sich, wie macht man das?

Nun, diese Frage werde ich hier nicht beantworten. Ganz im Gegenteil, ich will euch davon abraten diesen Effekt einzusetzen oder zumindest Fotos mit diesen Effekten in euer Portfolio aufzunehmen. 😉

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Fotografie-Blog-Bühne 2015 auf Fotografr

Fotografie-Blog-Bühne 2015 auf Fotografr

Michael Omori Kirchner von Fotografr.de startet auch dieses Jahr die Aktion Fotografie-Blog-Bühne, wo man seinen Blog vorstellen kann. Dieses mal mache ich auch mit.

Jing ZhouDas Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu. Zeit einen kleinen Revue passieren zu lassen, warum ich blogge und somit Informationen für andere bereitstelle. Dabei kommt die Aktion Fotografie-Blog-Bühne 2015 von Michael Omori Kirchner (Fotografr.de) doch sehr gelegen mich ein breiteres Publikum vorzustellen. Danke dafür, Herr Kirchner.

Ursprünglich wollte ich gar nicht über die Fotografie bloggen. Aber die Foren- und Beiträge waren für mich nicht mehr informativ genug und ich hatte das Gefühl, das der eine, den anderen nur „nachplappert“, ohne weitere Informationen. Das gewisse etwas, die persönliche Note fehlte in den Beiträgen. Und ich wollte es ändern und meine eigenen Gedanken niederschreiben, etwas schreiben. Über Themen, die noch niemand oder nur wenige geschrieben haben. In der Hoffnung, dass es den einen oder anderen das für interessant hält, was ich schreibe. Ich versuche nach Möglichkeit jeden Sonntag einen Artikel zu veröffentlichen. Gelingt mir nicht immer, aber man hat ja auch andere Sachen wie Familie, um die man sich kümmern muss 😉

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Bokeh! Einfach verrückt danach!

Bokeh! Einfach verrückt danach!

Bokeh muss man in der Fotografie einfach lieben. Ich tue es und gebe euch Tipps, wie man es „erstellt“. Aber Vorsicht, Bokeh macht süchtig!

Jeder hat sie schon mal auf Fotos gesehen, die unscharfen Stellen auf Fotos, wo alles so schön verschwimmt. Und oft sind noch runde Lichtpunkte zu sehen und dabei werden die eigenen Augen noch größer und man stellt sich die Frage: Wie geht das?

Inside the bokeh

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Eric Kim und seine 102 Dinge…

Eric Kim und seine 102 Dinge…

Eric Kim’s Liste „102 Things I Have Learned About Street Photography“ auf deutsch übersetzt. Und vereinzelt von mir kommentiert.

Eric Kim – ein sehr bekannter Streetfotograf – hat eine Liste von 102 Dingen erstellt, die er bei Street Photography gelernt hat. Da ich die Street Photografie wirklich sehr sehr mag, ist seine Liste so etwas wie eine Art Gebrauchsanleitung und Verhaltensregeln. Ich habe die Übersetzung nicht wörtlich getätigt, sondern sinngemäß. Wenn ihr Fehler entdeckt, lass es mich bitte wissen 😉

  1. Ein Foto ist wie ein Satz. Verfolge das Ziel ein Buch zu schreiben.
  2. Lächle und sag „Danke“, wenn du auf der Straße fotografierst – immer.
  3. Fotografiere mit deinen Herzen und nicht mit deinen Augen.
  4. Mit Freunden auf der Straße zu fotografieren, fühlt man sich wohler.

    Das stimmt. Ich mache eine Fototour auch lieber mit weiteren Gleichgesinnten. Alleine durch die Straße macht wirklich weniger Spaß.

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Wuhan, Different Everyday

Wuhan, Different Everyday

Nach drei Jahren besuchte ich erneut meine Heimatstadt. Diesmal begleitete mich die kleine Fujifilm X20 durch die Straßen von Wuhan.

Es war wieder soweit. Eine lange Reise nach Wuhan, China – meine Heimatstadt. Jedesmal, wenn ich dort bin, hat sich das Stadtbild erneut geändert. Anders als 2011, als ich die Spiegelreflexkamera und ein paar Objektive einpackte, reiste ich dieses mal leicht und nur mit der kleinen Fujifilm X20 in meiner Jackentasche nach Wuhan.

Wuhan, eine Millionenstadt in Zentralchina, ist im Vergleich zu Dessau sehr lebhaft und es gibt viel zu sehen. Insbesondere für Streetfotografen sind Großstädte eine wahre Fundgrube an interessanten Motiven und Geschichten.

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Ich mache keine schönen Fotos mehr

Ich mache keine schönen Fotos mehr

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Ich habe nun verstanden, was dieses Sprichwort (für mich) bedeutet.

Ich weiß, ich weiß. Jeder mag schöne Fotos. Jeder mag die schöne Person, die auf dem Portaitfoto abgebildet ist. Und jeder (Hobby)Fotograf freut sich, wenn jemand sein eigenes Foto mit „das ist schön“ kommentiert oder auf „gefällt mir“ klickt. Aber das hilft mir den Fotografen nicht. Ich behaupte, dass die Aussage „das Foto finde ich schön“ meist von jemanden kommen kann, welcher sich das Foto nicht ernsthaft betrachtet hat oder vermutlich die Aussage, die Geschichte hinter dem Bild gar nicht verstanden hat und/oder überhaupt nicht daran interessiert ist.

Und ehrlicherweise gestehe ich, dass ich auch mit dem Finger auf mich zeigen muss, da ich auch zu dieser Gruppe gehöre, die die Fotos hin und wieder mit „das finde ich schön“ kommentieren.

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Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Es gibt verschiedene Tele-Objektive im Bereich 70-200mm. Und Ich habe mich für das Canon 70-200mm F2.8L USM non-IS entschieden.

Vor etwa zwei Jahren habe ich festgestellt, dass Sportfotografie mein Interesse geweckt hat. Meine Teilnahme an der zweiten Dessauer Boxnacht, wo ich am Ring fotografieren konnte, hat mir sehr viel Spaß bereitet. Jedoch hatte ich auch festgestellt, dass ich ein anständiges Telezoom-Objektiv benötige. Bis dahin hatte ich nur drei Festbrennweiten und das Canon 17-40mm Zoom-Objektiv. Nicht gerade die optimale Ausrüstung für Sportfotografie. Festbrennweiten sind zwar lichtstark, jedoch meiner Meinung nach in den meisten Situationen zu unflexibel, wenn es um Sportfotografie geht.

Welches Tele-Objektiv für Sportfotografie?

Wenn es um eine Neuanschaffung geht, steht immer die Frage im Raum, welches Objektiv kaufe ich? Feststeht, dass ich ein lichtstarkes Tele-Objektiv wollte. Das heißt 2.8er Blende – durchgängig. Und schon konnte ich die Auswahl zumindest ein wenig eingrenzen. So, dass verschiedene Objektive mit dem Zoombereich 70-200mm in Frage kamen.

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Portraitfotografie – nicht mein Ding

Portraitfotografie – nicht mein Ding

Portraitfotografie mag ich, finde ich toll – kann ich aber nicht und liegt mir nicht. Ich habe mich damit abgefunden.

Das Hobby Fotografie begleitet mich schon nun seit über sieben Jahren. In dieser Zeit habe ich viele fotografische Themen probiert. Astrofotografie, Street/Urban-Fotografie, Landschaftsfotografie, People-/Portrait-Fotografie. Und gerade beim letzteren – die Portrait-Fotografie, habe ich festgestellt, dass es nichts für mich ist.

Als ich mit dem Hobby Fotografie angefangen hatte, wollte ich auch schöne Portraits machen. Natürlich habe ich auch das ein oder andere (kleinere) Fotoshootings gemacht. Aber ich wurde nie warm mit dem Thema Portrait-Fotografie und die Ergebnisse waren überwiegend unbefriedigend. In der Regel passte das Ergebnis bei spontanen Fotos während einer Fototour mit anderen, Gleichgesinnten. Von geplanter Portrait-Fotografie kann jedoch keine Rede sein.

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