Jing ZhouVerliebt in Fotografie

Yes, I love street photography!

Yes, I love street photography!

Street photography ist echt und unverfälscht. Street photography erzählt Geschichten vom Leben.

Street Photography – sinngemäß fotografieren auf der Straße ist in meinen Augen ein sehr spannendes und schwieriges Genre der Fotografie. Man ist immer auf der Suche nach dem besonderen Augenblick. Als Street Photographer fühle ich mich so, als wäre ich ein Reportagefotograf, der interessante, spannende und kurze Szenen dokumentiert. Nur bin ich nicht auf einer Veranstaltung oder Ereignis, sonder begleite dass allgemeine, tägliche Leben auf den Straßen der Städte – was im nachhinein eigentlich eine unendliche Veranstaltung ist.

Diese Faszination hat sich seit kurzem intensiviert und ich beschäftige mich noch mehr mit dem Thema Street Photography, so dass ich meine Gedanken dazu in diesem Beitrag niederschreiben muss 😉

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Bildbearbeitung Ja oder nein? Aber ja doch!

Bildbearbeitung Ja oder nein? Aber ja doch!

Die Frage, ob das Bild nachbearbeitet wird oder nicht, ist vermutlich so alt wie RAW oder JPEG. In diesem Beitrag beschreibe ich meine Gedanken dazu.

Die digitale Fotografie ist schon eine tolle, technische Entwicklung. Ich persönlich finde es klasse, dass man nun Speicherkarten nutzt um die Bilder zu speichern und das in großen Mengen. Man stelle sich nur vor, man muss nach 36 Bildern die Speicherkarte wechseln, wie es bei der Analogfotografie in der Regel üblich ist. Ein verrückter Gedanke.

Die Bilder werden nicht mehr in einem dunklen Raum entwickelt, sondern am heimischen PC und zwar so, wie man es gern hat. Die Frage ist, ist eine digitale Entwicklung – also Bildbearbeitung notwendig?

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Wieder ein neues WordPress-Theme

Wieder ein neues WordPress-Theme

Das alte WordPress Theme hat ausgedient weil es einfach zu „grobmotorisch“ ist. Nun habe ich für meine Portfolioseite ein neues WordPress-Theme erstellt.

Im Juli habe ich mein erstes WordPress Theme für meine eigene Portfolio-Webseite der Marke Eigenbau erstellt. Es hatte viel Zeit in Anspruch genommen es zu erstellen und hatte noch einige Punkte auf der Todo-Liste die ich erledigen wollte. Doch nach und nach hatte ich festgestellt, dass es zum kompliziert war es in der Administration zu verwalten. Insbesondere für die Ausgabe der Bilder. Außerdem war die Ladezeit nicht sonderlich schnell, da es daran lag, dass über 20 Bilder auf einer Übersichtsseite geladen wurde. Das einzig positive daran war eben das Layout.

Startseite des Vorgänger-Themes auf der lokalen Demo-Installation, wie es auch später online zu sehen war.

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Fujifilm X30 – soll ich wechseln?

Fujifilm X30 – soll ich wechseln?

Die Nachfolgerin der beliebten Fujifilm X20 ist da – die Fujifilm X30. Nun überlegt ich, ob ich das neue Modell zulesen soll.

Die Fujifilm X30 ist da. Die Nachfolgerin der populären Fujifilm X20, welches ich auch besitze und damit die meisten meiner Alltagsfotos mache. Und ich bin auch sehr zufrieden mit der Fujifilm X20. Als ich von den Neuerung der Fujifilm X30 gehört hatte, kam mir der Gedanke ob ich auf die X30 wechseln sollte.

Und ich möchte meine Gedankegänge dazu sammeln und für mich persönlich einen Fazit ziehen – Wechseln ja/nein?

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Graufilter für Fujifilm X20

Graufilter für Fujifilm X20

Für meine Fujifilm X20 habe ich mir einen Graufilter (ND-Filter) gegönnt. Dieses Zubehör lohnt sich.

Seit einer Weile nutze ich sehr oft und fast nur noch die Fujifilm X20 für meine Alltagsfotos. Und dabei lerne ich die Fujifilm X20 immer besser kennen – auch ihre Schwächen. Eines dieser Schwächen ist, dass die kürzeste Belichtungszeit mit Blende 2.0 bei ISO 100 im A-Modus (Blendenvorwahl/Zeitautomatik), immer noch 1/1000 Sekunde beträgt. Das ist bei manchen Lichtsituationen, zum Beispiel Tageslicht/viel Sonnenlicht trotzdem nicht ausreichend um das Bild korrekt zu belichten. Die Folge ist, dass das Bild überbelichtet.

Abhilfe schafft hier ein Graufilter – auch ND-Filter genannt, welches die Belichtungszeit verlängert und unter Umständen eine korrekte Belichtung ermöglichen kann. Ich hatte schon vor kurzem einen Graufilter in der Stärke 3.0 für meine DSLR-Objektive gekauft um Langzeitbelichtung am Tage zu machen (Leider noch nicht dazu gekommen es ausgiebig zu testen).

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Eine neue Erfahrung – Astrofotografie

Eine neue Erfahrung – Astrofotografie

Mal aus der Stadt und die Sterne fotografieren. Tolle Aussichten, tolle Motive, tolle Sterne.

Die unendlichen Weiten des Weltalls ist fotografisches Neuland für mich. Ich hatte zwar viele Fotos zum Thema Astrofotografie gesehen und finde diese wirklich atemberaubend, hatte jedoch keine Gelegenheit gehabt selbst in diesem Bereich tätig zu werden – bis jetzt.

Dank Enrico Berbig und Steven Beschoner konnte ich bei Astrofotografie nun auch praktische Erfahrungen sammeln und so ganz nebenbei auch Frischluft schnappen, was auch sehr angenehm war. In dieser Nacht war es teilweise bewölkt und wir mussten etwas warten, bis die Milchstaße klar und deutlich zu sehen war.  Wir nutzten die Zeit um die passende Einstellung und Perspektive zu finden.

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Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Um neue, kreative Motive und Szene einzufangen, gehört nun auch ein Graufilter (ND-Filter) zu meinem Equipment.

Eines Tages war ich unterwegs irgendwo hin und sah ein Motiv, eine Szene was ich ziemlich cool fand. Holte dann meiner Kamera raus und machte ein Foto – soweit nichts ungewöhnlich.

Als ich das Bild im Display betrachtete, schossen mir plötzlich die Ideenschnipsel durch den Kopf: Langzeitbelichtung, verschwommene Wolken und Autos, ND-Filter, wird bestimmt Geil!

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VIEW Fotocommunity – Mein Topbild „Kringel“

VIEW Fotocommunity – Mein Topbild „Kringel“

Die Geschicht zu meinem Bild „Kringel“ und wie auf Stern View-Fotocommunity landete.

Ich bin gerade sehr happy, dass ein Foto von mir als was besonderes von jemandem ausgewählt wurde.  Dieser jemand ist Stern VIEW Fotocommunity. Und was noch verrückter ist, nach dem ich mich am 10. August in der Community angemeldet habe, habe ich zwei Fotos hochgeladen. Eines davon ist Kringel. Ich dachte nichts weiter dabei. Ich wollte einfach nur gucken, schauen wie Stern VIEW Fotocommunity so ist. Die Mitgliedschaft ist ja kostenlos und für die ersten 14 Tage hat man auch alle Features freigeschaltet bekommen, die nur bei kostenpflichtigen Mitgliedschaften verfügbar sind.

Am 11. August bekam ich dann eine interne Nachricht, dass das Bild „Kringel“ als eines der Topbilder des Tages ausgewählt wurde und nun auf der Startseite angezeigt wird.

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Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Ich liebe die kleine Fujifilm X20. Ein treuer Begleiter für unterwegs. Und das sind meine Erfahrungen.

Früher habe ich nahezu jeden Tag meine Spiegelreflexkamera + Objektive mitgeschleppt um vielleicht, möglicherweise, eventuell ein interessantes Foto zu machen, was nicht jeden Tag erfolgte. Irgendwann blieb die Kamera dann zu hause, weil ich es mir leid war, das ganze Zeug rumzuschleppen, ohne zu wissen ob ich diese überhaupt brauche. Und ich nutze dann einfach mein Smartphone. Aber technisch ist ein Smartphone einfach nicht zu vergleichen mit einer Spiegelreflexkamera. Also musste ein Zwischending für die Alltagsfotografie her.

Und die Fujifilm X20 ist in meinen Augen so ein Zwischending und perfekt für die Alltagsfotografie. Sie hatte die technischen Funktionen, die ich von der Spiegelreflex gewohnt war. Einen optischen Sucher, falls das Display durch Sonnenlicht zu stark blendet. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten wie Zeitautomatik, Blendenautomatik, manueller Modus. Ein fest verbautes, lichtstarkes Objektiv mit einer Brennweite von 28mm bis 112mm, bei einer Lichtstärke von 2.0 bis 2.8. Und um zu zoomen dreht man am Objektiv, wie bei einer DSLR. Das funktioniert viel geschmeidiger und präziser als mit einer kleinen Wippe.

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42553 Neviges, hier ist immer was los!

42553 Neviges, hier ist immer was los!

Neviges – Kein anderes „Kaff“ in Deutschland ist in meinen Augen so bekannt.

Das schöne an Fotografie ist, dass man weder an Ort noch an Zeit gebunden ist. Man kann immer und über fotografieren, sei es in den Metropolen der Welt die niemals schlafen und immer was los ist, als auch in einem Kaff irgendwo im nirgendwo, wo praktisch nichts los ist. Wie zum Beispiel der Ort 42553 Neviges, wo Norbert Molitor einen Blog betreibt und Neviges „Leben“ verleiht.

_Der Ort ist mittwochnachmittags und an allen anderen Tagen ab 18.30 Uhr geschlossen.

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