Fujifilm X100T – meine Erfahrungen bisher

Nun besitze ich die Fujifilm X100T seit etwas über einem Monat. Zeit meine bisherigen Erfahrungen zu teilen 😉 Es sei jedoch gesagt, dass ich keine technischen Details beschreiben kann und werde. Ich bin ein einfacher Benutzer dieser wundervollen Kamera, dieses Stück feinster Technik. Ich beschreibe, was mir aufgefallen ist und welche Einstellungen ich bevorzuge. Ich gehe nicht auf alle Funktionen ein, sondern nur auf die Funktionen, die ich interessant und für meine Verwendung wichtig finde. Weiter unten habe ich Links zu weiteren Seiten aufgelistet, die die X100T im Detail erklären.

Allgemeines zum Handling

Ich lasse den Blendenring in der Regel bei Blende 2 als Ausgangsstellung. Vielleicht auch nur aus Gewohnheit nach der Verwendung der X20, dass man das Objektiv zurückdreht um es auszuschalten. Jedenfalls brauche ich etwas länger die „Ohren“ beim Blendenring zu suchen oder besser gesagt ertasten, wenn ich die Kamera in Hochformat halte. Sicherlich nur eine Gewöhnungssache.

Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen. Außer, dass ich auch die X100T im Modus Blendenvorwahl bzw. Zeitautomatik verwende. Das heißt, das Rädchen für die Belichtungszeit steht bei mir auf A für Auto, während ich die Blende manuell wähle. Ich fotografiere schon seit Jahren in diesem Modus mit der Canon 7D und ich komme damit einfach am besten zurecht.

Ich transportiere meine X100T in der Jackentasche, da ich noch keine passende Kameratasche dafür habe (war bisher auch nicht notwendig). Hin und wieder verstellt sich in der Tasche die Rädchen für Belichtungszeit- und/oder Belichtungskorrektur. Das übersehe ich dann manchmal wenn es schnell gehen muss, obwohl die Informationen im Display eingeblendet werden. Wird also Zeit für eine richtige Kameratasche 😀

Elektronischer Sucher oder optischer Sucher

Die Fujifilm X100T hat bekanntlich einen elektronischen Sucher (EVF) und einen optischen Sucher (OVF) mit optional einblendbaren EVF. Welcher Sucher ist besser? Die Frage nach welcher ist besser ist eigentlich falsch formuliert. Es gibt kein besser oder schlechter. Es gibt nur, was man selbst lieber bevorzugt. Ich bevorzuge den EVF. Ich mag den Vorteil darin, dass es eine 100%-Ansicht ist und das die Filmsimulation direkt zu sehen ist. Doch der wichtigste Grund für mich ist, dass der Rahmen für die Gesichtserkennung im EVF zu sehen ist. Im OVF ist es nicht zu sehen, sondern erst nach dem die Aufnahme gemacht wurde. Man muss also im OVF darauf hoffen, dass die Gesichtserkennung das Gesicht auch erkannt hat.

Außerdem wird im OVF der Rahmen, welches den Aufnahmebereich zeigt nach dem Fokussieren korrigiert, so dass man den Bildausschnitt korrigieren muss, um den gewünschten Bildaufbau zu erhalten. Dies fällt am meisten auf, wenn das Motiv weniger als ca. 1 Meter entfernt ist.

Ich bevorzuge jedenfalls meist den EVF. Take Kayo (Bigheadtaco) findet den OVF besser und Chris Niccolls von TheCameraStoreTV findet den EVF besser und meint, dass der OVF eigentlich überflüssig ist. Ich tendiere also zu der Meinung von Chris. Aber so ganz überflüssig finde ich den OVF auch nicht, insbesondere in Verbindung mit der kleinen EVF.

Bei starken Sonnenlicht auf den Augensensor, kann es passieren, dass sich der Sucher „deaktiviert“ bzw. nur der optische Sucher zu sehen ist. Das fällt besonders auf, wenn der EVF verwendet wird und plötzlich der OVF aktiviert wird, ohne dass man diese manuell aktiviert hat. Abhilft schafft man eigentlich nur, wenn man verhindert, dass der Augensensor vom Sonnenlicht angestrahlt wird 😉

Im Übrigen kann man den OVF im Makromodus nicht aktivieren. Aber das ist für mich nicht relevant, da ich so gut wie gar keine Makros mache.

Manuell fokussieren

Wenn ich über den Sucher bei der DSLR manuell fokussiere, geht es grundsätzlich immer daneben, auch wenn die Dioprien-Einstellung passt. Nur mit Hilfe von Live-View konnte ich auch mit der DSLR sehr gut manuell fokussieren. Aber durch die Haltung der Kamera, wackelt das Bild hin und her. Mit der X100T und den einblendbaren EVF im optischen Sucher, welches den Bereich vergrößert darstellt, wo sich der AF-Punkt befindet. Damit klappt es viel besser und einfacher. Viel besser, als wenn ich nur den EVF nutzen würde.

Im manuellen Modus kann man noch zwischen verschiedene Hilfen bei der „Scharfstellungsanzeige“ wählen. Da wäre der Fokus-Peaking, wo Farbkontraste zu sehen sind und eine weitere geniale Möglichkeit ist digitales Schnittbild. Wie der digitale Schnittbildindikator funktioniert, sieht man am besten im folgenden Video von DPReview.com:

Ich bevorzuge allerdings die oben beschriebene Standard-Variante. Auch wenn diese beiden Möglichkeiten im kleinen EVF eingeblendet werden können. Wobei der digitale Schnittbildindikator nur für die Bildmitte funktioniert.

Mechanischer Verschluss (MS) oder Elektronischer Verschluss (ES)?

Neu ist ja bei de X100T der elektronische Verschluss (ES), welches eine Verschlusszeit von bis zu 1/32000s ermöglicht. Das ist fantastisch, denn so kann man bei strahlender Sonnen auch mit Offenblende fotografieren. Und wenn das auch nicht ausreicht, gibt es auch noch einen integrierten ND-Filter, den man zuschalten kann. Was will man noch mehr? 😉 Ich selbst habe standardmäßig die Verschlussmethode MS + ES eingestellt und den ND-Filter deaktiviert.

X100T / f/2.0 / ISO 400 / 1/16000s / NF-Filter: aus / Classic Chrome

Die Ergebnisse mit MS und ES sehen im Vergleich etwas anders aus. In der Praxis wird man aber kaum das gleiche Motiv einmal mit MS und einmal mit ES aufnehmen. Die Einstellungen bei diesem Beispielbild sind identisch:  ISO 400 | F/4.0 | 1/1600s

Filmsimulation: Classic Chrome

Kurz: Ich finde es sehr harmonisch und gut gelungen. Classic Chrome ist auch meine Standard-Filmsimulation, die ich eingestellt habe. Classic Chrome eignet sich besonders bei Sonnenschein und blauen Himmel. In anderen Lichtsituationen wie z.B. bedecktem Himmel oder Kunstlicht, gibt es nicht so einen „Wow“-Effekt.

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Filmsimulationsserie – brauche ich noch RAW?

Eine weitere Funktion die ich ziemlich gut finde ist die Filmsimulationsserie. Hier kann man 3 beliebige Filmsimulationen einstellen und das Bild wird – wie der Name schon sagt – in 3 verschiedenen Bildstile abgespeichert.

  • Classic Chrome
  • Provia/Standard
  • Schwarz-Weiß mit Rotfilter

Allerdings finde ich es schade, dass die Filmsimulationsserie nur in JPG-Modus aktiviert werden kann. Besser finde ich es, dass neben den 3 JPG-Dateien, auch noch eine einzige RAW-Datei (.RAF) abgespeichert wird. Es würde zwar mehr Speicherplatz benötigten und auch die Zeit zum abspeichern. Jedoch kann ich es sehr wahrscheinlich verschmerzen. Wer weiß, vielleicht kommt dieses Feature eines Tages als Firmware-Update. Meiner Meinung nach ist es wohl eine Software-Sache.

Außerdem lässt sich die Filmsimulationsserie nicht als Custom-Mode abspeichern. Da die Wahl der Bildqualität (RAW, RAW+FINE, FINE etc.) nicht eingestellt werden kann. Auch hier würde ich eine Änderung wünschen 🙂

Und bis es soweit ist – wenn es überhaupt kommt – fotografiere ich weiterhin in RAW+FINE.

Wi-Fi Funktion

Die X100T ist meine erste Kamera mit Wi-Fi-Funktion und ich bin sehr angetan von dieser Funktion. Mit der App Fujifilm Camera Remote lässt sich nicht nur die Kamera steuern, wobei man z.B. ISO und Blende ändern kann, sondern auch Bilder (nur JPG-Dateien) auf Smartphone/Tablet übertragen und dann weiter teilen. Nach einer Fototour mit befreundeten Fotografen, waren diese ebenso erfreut über diese Funktion und dass Sie somit die Fotos so schnell bekommen hatten, während ich ein Eis genoss 😉

Meine Einstellungen der definierbaren Tasten

Mit der X100T hat man die Möglichkeit 7 Tasten mit benutzerdefinierten Funktionen zu belegen. Dies ist auch ein Grund, warum die 4-Wege-Tasten keine Symbole haben.

  1. Fn-Taste: Gesichtserkennung an/aus
  2. Taste nach oben: AF-Feld-Auswahl
  3. Taste nach rechts: ND-Filter ein/aus
  4. Taste nach unten: Blitz-Modus bzw an/aus
  5. Taste nach links: Auswahl Verschlussarten.
  6. Löschen-Taste: Auswahl benutzerdefinierten Einstellungen C1-C7
  7. Wi-Fi-Taste: Wi-Fi-Funktion.

Den Weißabgleich habe ich immer auf Automatik. Erstens weil ich sowieso in RAW-Format fotografiere, zweitens arbeiten die Weißabgleich-Automatiken ziemlich gut und dritten habe ich meist sowieso nicht die Zeit und den Nerv noch den Weißabgleich zu verändern – insbesondere wenn sich die Lichtsituationen ständig wechseln z.B. bewölkt/Sonnenschein.

Auch für die ISO-Einstellungen habe ich keine eigene Taste zugewiesen. ISO habe ich auf AUTO bis max. 6400 eingestellt. Das reicht so gut wie für alle Aufnahmearten, wofür ich die X100T gekauft habe.

Ich bin sicher, dass ich noch nicht alle Funktionen entdeckt habe. Andererseits reicht das was ich bisher weiß, um das zu fotografieren was ich möchte. Man muss nicht alles wissen 😀

Kurz und knapp, klein und supergut!

Um jetzt mal auf dem Punkt zu kommen: Die Fujifilm X100T ist ein treuer Begleiter für den Alltag. Leicht bepackt unterwegs und trotzdem für viele Situation vorbereitet. Die Fujifilm hat Features, die DSLR nicht haben, z.B. integrierter ND-Filter, Hybritsucher, elektronischer Verschluss. Ein Grund mehr meine Canon 7D in der Tasche zu lassen. Man kann mit ihr so ziemlich alles fotografieren. Nur bei Sport kommt meine Canon 7D noch zum Einsatz. Aber wer die Fujifilm X100T kauft, weiß was er tut und wird sich deswegen nicht beschweren.

Also, was will man mehr? 😉 Ich bin glücklich mit der X100T, denn ich habe mich in die kleine verliebt! 🙂

Beispielbilder der Fujifilm X100T

Schlusswort

Es ist nun doch ein längerer Text geworden. Habe ich in meinem Erfahrungsbericht Fehler gemacht oder die eine oder andere Funktion falsch beschrieben? Dann lass es mich bitte wissen. Ich selbst noch auch noch in der Lernphase, was die X100T betrifft und bin immer offen für hilfreiche Tipps zu dieser liebevollen Kamera 🙂

Weiterführende Links:

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Letzte Aktualisierung am 23.09.2018 um 14:28 Uhr / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Veröffentlicht von Jing Zhou

Fotografie ist ein Hobby und ich liebe es. Und hier in meinem Blog möchte ich meine Erfahrungen und Gedankengänge zur Fotografie mit anderen teilen. Hauptberuflich erstelle ich individuelle WordPress-Themes. Außerdem betreibe ich das Fotoprojekt Das ist Dessau - Alltagsgeschichten in Bildern

  1. von Rolf am 20. Juni 2015 13:16 Uhr

    ….einen schönen Bericht über die X100t hast du hier geschrieben,, Jing!

    u. a. erwähnst du:

    „Wird also Zeit für eine richtige Kameratasche ?“

    …da hätte ich eine Empfehlung zu:

    http://www.fuji-x100-forum.de/topic/25227-kaza-tasche-für-x100t/

    Ich bin begeistert von dieser schönen Tasche aus geschmeidigem Leder. Sie steigert nochmals meine Freude an der X100t 🙂

    Grüße nachDessau,
    Rolf (fujilike)

    Antworten

    • von Jing Zhou am 20. Juni 2015 15:22 Uhr

      Hallo Rolf, danke für die Empfehlung einer Kameratasche 😉
      Mittlerweile habe ich jedoch schon eine kleine Kameratasche für die X100T 🙂

      Grüße
      Jing

      Antworten

  2. von Eugen am 05. Oktober 2015 17:08 Uhr

    Hallo Jing!

    Vielen Dank für diesen Artikel! Mein Wunsch nach einer X100T wurde noch mehr bestärkt. Ich schwanke immer noch zwischen einer X-T10 mit einem 23mm/F1.4-Objektiv oder halt der X100T. Ich sehe aber anhand deiner Bilder, dass das Bokeh auch mit der X100T wunderbar zur Geltung kommt. Und da die X100T deutlich kompakter ist, werde ich sie mir höchstwahrscheinlich anschaffen.

    LG
    Eugen

    Antworten

    • von Jing Zhou am 05. Oktober 2015 20:07 Uhr

      Hallo Eugen,

      vielen Dank für deinen Kommentar 🙂
      Du wirst viel Spaß mit der X100T haben. Keine Gedanken mehr verschwenden zu „welches Objektiv nehme ich mit?“, „welches Objektiv kaufe ich als nächstes?“. Einfach fotografieren! 🙂

      LG
      Jing

      Antworten

  3. von Jörn am 20. Oktober 2015 18:23 Uhr

    Danke für diesen Artikel! Derzeit nutze ich eine EOS 6D, würde aber gern zur X100T wechseln. Der Schritt kostet allerdings einiges an Überwindung …

    Antworten

    • von Jing Zhou am 20. Oktober 2015 18:53 Uhr

      Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂
      Als ich die X100T noch nicht hatte, habe ich auch auf die 6D geschielt. Aber dann mich aus verschiedenen Gründen für die X100T entschieden.
      Es ist befreiend. Kamera mitnehmen und los geht’s und nicht noch überlegen welche Objektive ich mitnehme 😉

      Die X100T passt einfach für’s Alltagsfotografie 🙂

      Antworten

  4. von Rückblick 2015 » Jing Zhou | Verliebt in Fotografie am 23. November 2015 16:25 Uhr

    […] suchte ich dann nach einen Nachfolger für diese Kamera und wurde in der Fujifilm X100T fündig. Und ich habe mich neu verliebt. Sie ist jeden Tag meine Begleiterin und meckert auch nicht […]

    Antworten

  5. von Dieter Nagl am 23. Januar 2016 19:42 Uhr

    Schöner und sehr persönlicher Bericht! Ich mag meine X100T auch sehr gerne! Sie ist einfach immer am Mann! Eigentlich kann die Kamera technisch viel mehr als man braucht! Mit der fixen Optik ist es für mich wie eine Rückkehr zu meinen Anfangszeiten! Da hatte ich eine M4P mit einem 28mm und sonst gar nix! An einer Sache arbeite ich noch, die WiFi Funktion macht mich noch nicht ganz glücklich! Ich würde so gerne die Möglichkeit haben über den WLAN Hotspot meines Mobiltelefons Bilder direkt an einen FTP Server zu senden! Entweder kann das die WiFi Funktion nicht, oder ich habe es einfach noch nicht geschafft!

    Antworten

    • von Jing Zhou am 23. Januar 2016 20:00 Uhr

      Hallo Dieter,

      vielen Dank für deinen Kommentar 🙂

      Meines Wissens nach erstellt die Fuji X100T nur eine direkt Wlan-Verbindung für die Kommunikation zwischen der Kamera und einem externen End-Gerät (Smartphone, Tablet etc.) Das man mit dem End-Gerät im „Internet“ surfen kann und dementsprechend eine Verbindung zum FTP-Server aufbauen kann, halte ich für nicht möglich.

      LG
      Jing

      Antworten

    • von Oliver am 04. März 2016 22:10 Uhr

      Hallo Dieter,

      zumindest bei einem Android Telefon funktioniert das nicht so einfach. Das liegt daran, dass das Handy bei bestehender Wlan Verbindung zur Kamera von einer bestehenden Internetverbindung ausgeht. Da keine zweie Wlan Verbindung zu einem Hotspot aufgebaut werden kann und während einer Wlan Verbindung 3G/4G deaktiviert ist, ist die Internetverbindung somit lahm gelegt, solange man mit der Kamera verbunden ist. Bisher habe ich nur eine Möglichkeit gefunden, dies zu umgehen, wenn auch nur bedingt. Das Handy kann mit einer Eyefi Karte via Wlan verbunden sein, hält dann aber trotzdem die Internetverbindung via 3G/4G aufrecht. Belastatet halt sehr das Internetvolumen der SIM Karte. Das nutzen eines Hotspots ist dann meines Wissens nach nicht möglich.
      Die App „Press IPTC“ aus dem google play store ermöglicht das Überwachen eines Ordners im Handy und den direkten ftp Upload der Bilder, die von der Kamera in dem Ordner landen. Somit ist es grundsätzlich schon irgendwie möglich, Bilder direkt via ftp hochzuladen, aber eben mit Nachteilen.
      Grüße
      Oliver

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  6. von Fujifilm X100T – zwei Jahre später | Jing Zhou - Fotografie / Webdesign / WordPress am 05. März 2017 18:26 Uhr

    […] Fujifilm X100T – Meine Erfahrungen bisher […]

    Antworten

  7. von Canon 6D Mark II gekauft und das ist mein erster Eindruck | Jing Zhou - Verliebt in Fotografie am 23. September 2018 11:10 Uhr

    […] gekauft. Zusätzlich noch eine SanDisk Extreme PRO mit 64GB*, weil ich bisher nur eine für meine Fujifilm X100T […]

    Antworten

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