Jing ZhouVerliebt in Fotografie

Kategorie: Erfahrungsbericht

Bokeh! Einfach verrückt danach!

Bokeh! Einfach verrückt danach!

Bokeh muss man in der Fotografie einfach lieben. Ich tue es und gebe euch Tipps, wie man es „erstellt“. Aber Vorsicht, Bokeh macht süchtig!

Jeder hat sie schon mal auf Fotos gesehen, die unscharfen Stellen auf Fotos, wo alles so schön verschwimmt. Und oft sind noch runde Lichtpunkte zu sehen und dabei werden die eigenen Augen noch größer und man stellt sich die Frage: Wie geht das?

Inside the bokeh

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Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Es gibt verschiedene Tele-Objektive im Bereich 70-200mm. Und Ich habe mich für das Canon 70-200mm F2.8L USM non-IS entschieden.

Vor etwa zwei Jahren habe ich festgestellt, dass Sportfotografie mein Interesse geweckt hat. Meine Teilnahme an der zweiten Dessauer Boxnacht, wo ich am Ring fotografieren konnte, hat mir sehr viel Spaß bereitet. Jedoch hatte ich auch festgestellt, dass ich ein anständiges Telezoom-Objektiv benötige. Bis dahin hatte ich nur drei Festbrennweiten und das Canon 17-40mm Zoom-Objektiv. Nicht gerade die optimale Ausrüstung für Sportfotografie. Festbrennweiten sind zwar lichtstark, jedoch meiner Meinung nach in den meisten Situationen zu unflexibel, wenn es um Sportfotografie geht.

Welches Tele-Objektiv für Sportfotografie?

Wenn es um eine Neuanschaffung geht, steht immer die Frage im Raum, welches Objektiv kaufe ich? Feststeht, dass ich ein lichtstarkes Tele-Objektiv wollte. Das heißt 2.8er Blende – durchgängig. Und schon konnte ich die Auswahl zumindest ein wenig eingrenzen. So, dass verschiedene Objektive mit dem Zoombereich 70-200mm in Frage kamen.

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Yes, I love street photography!

Yes, I love street photography!

Street photography ist echt und unverfälscht. Street photography erzählt Geschichten vom Leben.

Street Photography – sinngemäß fotografieren auf der Straße ist in meinen Augen ein sehr spannendes und schwieriges Genre der Fotografie. Man ist immer auf der Suche nach dem besonderen Augenblick. Als Street Photographer fühle ich mich so, als wäre ich ein Reportagefotograf, der interessante, spannende und kurze Szenen dokumentiert. Nur bin ich nicht auf einer Veranstaltung oder Ereignis, sonder begleite dass allgemeine, tägliche Leben auf den Straßen der Städte – was im nachhinein eigentlich eine unendliche Veranstaltung ist.

Diese Faszination hat sich seit kurzem intensiviert und ich beschäftige mich noch mehr mit dem Thema Street Photography, so dass ich meine Gedanken dazu in diesem Beitrag niederschreiben muss 😉

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Graufilter für Fujifilm X20

Graufilter für Fujifilm X20

Für meine Fujifilm X20 habe ich mir einen Graufilter (ND-Filter) gegönnt. Dieses Zubehör lohnt sich.

Seit einer Weile nutze ich sehr oft und fast nur noch die Fujifilm X20 für meine Alltagsfotos. Und dabei lerne ich die Fujifilm X20 immer besser kennen – auch ihre Schwächen. Eines dieser Schwächen ist, dass die kürzeste Belichtungszeit mit Blende 2.0 bei ISO 100 im A-Modus (Blendenvorwahl/Zeitautomatik), immer noch 1/1000 Sekunde beträgt. Das ist bei manchen Lichtsituationen, zum Beispiel Tageslicht/viel Sonnenlicht trotzdem nicht ausreichend um das Bild korrekt zu belichten. Die Folge ist, dass das Bild überbelichtet.

Abhilfe schafft hier ein Graufilter – auch ND-Filter genannt, welches die Belichtungszeit verlängert und unter Umständen eine korrekte Belichtung ermöglichen kann. Ich hatte schon vor kurzem einen Graufilter in der Stärke 3.0 für meine DSLR-Objektive gekauft um Langzeitbelichtung am Tage zu machen (Leider noch nicht dazu gekommen es ausgiebig zu testen).

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Eine neue Erfahrung – Astrofotografie

Eine neue Erfahrung – Astrofotografie

Mal aus der Stadt und die Sterne fotografieren. Tolle Aussichten, tolle Motive, tolle Sterne.

Die unendlichen Weiten des Weltalls ist fotografisches Neuland für mich. Ich hatte zwar viele Fotos zum Thema Astrofotografie gesehen und finde diese wirklich atemberaubend, hatte jedoch keine Gelegenheit gehabt selbst in diesem Bereich tätig zu werden – bis jetzt.

Dank Enrico Berbig und Steven Beschoner konnte ich bei Astrofotografie nun auch praktische Erfahrungen sammeln und so ganz nebenbei auch Frischluft schnappen, was auch sehr angenehm war. In dieser Nacht war es teilweise bewölkt und wir mussten etwas warten, bis die Milchstaße klar und deutlich zu sehen war.  Wir nutzten die Zeit um die passende Einstellung und Perspektive zu finden.

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Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Um neue, kreative Motive und Szene einzufangen, gehört nun auch ein Graufilter (ND-Filter) zu meinem Equipment.

Eines Tages war ich unterwegs irgendwo hin und sah ein Motiv, eine Szene was ich ziemlich cool fand. Holte dann meiner Kamera raus und machte ein Foto – soweit nichts ungewöhnlich.

Als ich das Bild im Display betrachtete, schossen mir plötzlich die Ideenschnipsel durch den Kopf: Langzeitbelichtung, verschwommene Wolken und Autos, ND-Filter, wird bestimmt Geil!

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Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Ich liebe die kleine Fujifilm X20. Ein treuer Begleiter für unterwegs. Und das sind meine Erfahrungen.

Früher habe ich nahezu jeden Tag meine Spiegelreflexkamera + Objektive mitgeschleppt um vielleicht, möglicherweise, eventuell ein interessantes Foto zu machen, was nicht jeden Tag erfolgte. Irgendwann blieb die Kamera dann zu hause, weil ich es mir leid war, das ganze Zeug rumzuschleppen, ohne zu wissen ob ich diese überhaupt brauche. Und ich nutze dann einfach mein Smartphone. Aber technisch ist ein Smartphone einfach nicht zu vergleichen mit einer Spiegelreflexkamera. Also musste ein Zwischending für die Alltagsfotografie her.

Und die Fujifilm X20 ist in meinen Augen so ein Zwischending und perfekt für die Alltagsfotografie. Sie hatte die technischen Funktionen, die ich von der Spiegelreflex gewohnt war. Einen optischen Sucher, falls das Display durch Sonnenlicht zu stark blendet. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten wie Zeitautomatik, Blendenautomatik, manueller Modus. Ein fest verbautes, lichtstarkes Objektiv mit einer Brennweite von 28mm bis 112mm, bei einer Lichtstärke von 2.0 bis 2.8. Und um zu zoomen dreht man am Objektiv, wie bei einer DSLR. Das funktioniert viel geschmeidiger und präziser als mit einer kleinen Wippe.

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Canon EF 17-40mm F/4 L

Canon EF 17-40mm F/4 L

Das Canon EF 17-40mm L Objektiv ist klasse und ein Kandidat für ein „Immerdrauf-Objektiv“.

Lange lange Zeit fotografierte ich nur mit Festbrennweiten um ein „Auge“ für Motive zu entwickeln. Als ich auch auf dem Geschmack gekommen bin Reportagen und Events zu fotografieren, waren die Festbrennweiten in den meisten Situationen einfach zu unflexibel. Insbesondere wenn man nur eine Kamera hat und die Objektive ständig wechseln muss. Um dies zu vermeiden, wollte ich ein Standard-Zoomobjektiv für solche Situationen.

Neben der Canon EF 17-40mm, hatte ich verschiedene Objektive auf der Liste, die jedoch nach meiner eigenen Situation nicht das haben, was ich von Vorteil finde. Der Hauptnachteil ist, dass sich der Tubus beim zoomen ausfährt und somit sich die Baulänge des Objektivs verlängert. Im Gedränge oder wenn es regnet, kann es unpraktisch sein.

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Warum ich im Av-Modus fotografiere

Warum ich im Av-Modus fotografiere

Ich habe viel geübt und probiert und bin letztendlich beim AV-Modus gelandet. Und dieser Modus ist sehr zu empfehlen.

Bei modernen Kameras hat man die Wahl von Vollautomatikmodus bis zum manuellen Modus. Im Vollautomatikmodus braucht man nur den Auslöser drücken und alle anderen Parameter wie Blende, Belichtungszeit und ISO stellt die Kamera selbst ein. Im manuellen Modus hat an die volle Kontrolle bei den genannten Parameter. Und zwischen diesen Modis gibt es auch noch Tv-Modus, Av-Modus etc. Den Av-Modus habe ich lieben gelernt und damit fotografiere ich zu 95%.

Im Av-Modus (bei Canon, bei Nikon heißt es A-Modus) zu fotografieren bedeutet, dass ich nur die Blende wählen muss. Die Belichtungszeit wird von der Kamera automatisch gewählt, so dass eine korrekte Belichtung von der Kamera gewährleistet wird. Ich nutze den Av-Modus sehr gern, und hauptsächlich, weil ich die Kontrolle über die Schärfentiefe haben will. Natürlich kann man im manuellen Modus auch die Blende und die Belichtungszeit wählen. Hier ist die Gefahr jedoch höher, dass das Bild unter- oder überbelichtet wird (Bild wird zu dunkel oder zu hell). Zwar bieten viele Kameras ein visuelle Hilfe am um zu prüfen ob die Belichtung korrekt ist, jedoch vergeht hierbei zu viel Zeit bis man die richtige Kombination zwischen Belichtungszeit und Blende gefunden hat, damit eine korrekte Belichtung stattfindet.

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Warum ich für Partybilder24 unterwegs bin

Warum ich für Partybilder24 unterwegs bin

Als Anfänger unbezahlt für Fotoportale unterwegs sein und Erfahrung sammeln oder warten bis man (irgendwann) einen bezahlten Auftrag bekommt?

Ich bin kein Partyfotograf, der in Discotheken unterwegs ist und Partygäste ablichtet. Trotzdem bin ich hin und wieder unbezahlt für das Event-Portal Partybilder24.com* unterwegs. Warum ich das tue, beschreibe ich in diesem Beitrag.

Als ich im Dezember 2007 meine erster DSLR kaufte, hätte ich nicht gedacht, dass es sich in diese Richtung entwickelt. Anfangs fotografierte ich viel in der Stadt (Urban-Fotografie). Doch irgendwann fehlten die Motive in diesen Bereichen. Ich habe dann nach und nach festgestellt, dass ich mich so langsam für die Event- und Sportfotografie interessierte. Doch als ein einfacher Hobbyfotograf hatte ich keine Chance irgendwelche größeren Events oder Sport-Veranstaltungen zu besuchen, ohne einen gültigen Presse-Ausweis zu haben. Schon gar nicht ohne vorzeigbare Referenzen in diesen Bereichen.

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