Jing ZhouVerliebt in Fotografie

Schlagwort: Equipment

Canon 7D – immer noch eine gute Kamera!?

Canon 7D – immer noch eine gute Kamera!?

Die Canon 7D ist zwar alt. Aber immer noch eine mehr als brauchbare Kamera. Ich trennen mich nicht von ihr.

Die Canon 7D kam im Oktober 2009 auf dem Markt. 5 Jahre nach ihrer Veröffentlichung wurde sie vom Nachfolgemodel Canon 7D Mk II abgelöst. Seit Sommer 2010 besitze ich diese wundervolle Kamera, als Nachfolgerin der bis dahin verwendeten Canon 400D. Die Canon 7D war und ist ein treuer Begleiter. Zeit, dass ich dieser Kamera einen Beitrag widme 🙂

Gegenüber der von mir vorher verwendeten Canon 400D hat die Canon 7D viele Vorteile. Hauptgründe damals für den Kauf waren für mich:

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Fujifilm X100T – zwei Jahre später

Fujifilm X100T – zwei Jahre später

Seit zwei Jahren ist die Fujifilm X100T mein Begleiter für den fotografischen Alltag. Nach 221.000 Auslösungen ist es Zeit für aktuelle Gedanken zu dieser kleinen Kamera und ob ich es vielleicht durch einen Nachfolger, die X100F ersetze.

Nur Alltagsfotografie oder auch mehr?

Ursprünglich habe ich die Fujifilm X100T für Streetfotografie gekauft. Doch hin und wieder kommt sie auch in anderen fotografischen Bereichen zum Einsatz, wie z.B. Sport. Auch, wenn sie dafür auf dem ersten Blick bedingt geeignet ist.

Aber es funktioniert und das liegt zum Teil auch daran, dass ich keine zweite DSLR habe und ich das Objektiv nicht wechseln möchte. Aus diesem Grund kommt die X100T auch da zum Einsatz, wo ich es Anfangs nicht eingeplant hatte. Und diese Aufgabe erfüllt die Kamera besser als ich es erwartet habe.

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Canon 70-200mm F2.8 fokussiert nicht

Canon 70-200mm F2.8 fokussiert nicht

Der Autofokus spinnt manchmal und fokussiert nicht. Das frustriert doch, wenn die Technik nicht funktioniert. Doch liegt es am Objektiv oder an der Kamera?

Vor ca. 4 Jahren habe ich mir das Objektiv Canon 70-200mm F2.8 (non IS) gegönnt. Vor ca. zwei Jahren, trat zum ersten Mal das Problem auf, dass es nicht fokussierte. Ich habe dann die Kamera ausgeschaltet und wieder eingeschaltet. Danach funktionierte es wieder problemlos. Und ich habe mir nichts weiter dabei gedacht und das Objektiv tat seine Dienste ohne Murren.

Seit geraumer Zeit zeigte das Objektiv hin und wieder erneut das Phänomen, dass es nicht fokussiert. Der Autofokus sucht dann im Nah- und Fernbereich nach kontrastreiche Punkt. Auch wenn dieser Bereich sehr kontrastreich ist. Der Fokus greift einfach nicht.

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Canon 6D als Zweitbody?

Canon 6D als Zweitbody?

Hin und wieder kommt mir der Gedanke eine zweite DSLR-Kamera zu kaufen. Momentan ist die Canon 6D in den Fokus gerückt. Zugegeben, nicht die aktuellste Kamera. Trotzdem weit davon entfernt als veraltetet angesehen zu werden. Aber kaufen oder nicht?

Warum ein zweites Kameras-Gehäuse?

Zugegeben, momentan fotografiere ich meist mit meiner Fujifilm X100T. Jedoch kam es immer wieder vor, dass ich meine DSLR verwende, weil die Möglichkeit Objektive zu wechseln ein enormer Vorteil gegenüber der Fujifilm X100T ist, um in gewissen Situationen (z.B. bei Sportfotografie) das optimale Bild zu bekommen.

Und aufgrund der vielen Objektive, die ich habe, ist es manchmal doch sehr nervig ständig die Objektive zu wechseln. Deswegen kam mir der Gedanke an ein zweites Kamera-Gehäuse. Eine Kamera mit Teleobjektiv und das andere mit einem Weitwinkel, wäre zum Beispiel ein gutes Duo bei Sport oder andere Veranstaltungen.

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Fujifilm X100T – meine Erfahrungen bisher

Fujifilm X100T – meine Erfahrungen bisher

Fujifilm X100T – Meine Erfahrungen nach gut sechs Wochen. Ach, wie ich die kleine liebe!

Nun besitze ich die Fujifilm X100T seit etwas über einem Monat. Zeit meine bisherigen Erfahrungen zu teilen 😉 Es sei jedoch gesagt, dass ich keine technischen Details beschreiben kann und werde. Ich bin ein einfacher Benutzer dieser wundervollen Kamera, dieses Stück feinster Technik. Ich beschreibe, was mir aufgefallen ist und welche Einstellungen ich bevorzuge. Ich gehe nicht auf alle Funktionen ein, sondern nur auf die Funktionen, die ich interessant und für meine Verwendung wichtig finde. Weiter unten habe ich Links zu weiteren Seiten aufgelistet, die die X100T im Detail erklären.

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Fujifilm X100T – mein erster Eindruck

Fujifilm X100T – mein erster Eindruck

Nun hab ich Sie. Die Fujifilm X100T. Die Kamera für meine Alltagsfotografie. Und mein erster Eindruck ist: Geiles Teil!

Meine Fujifilm X20 hat ausgedient.

Ich konzentriere mich seit einiger Zeit auf Streetphotography und in letzter Zeit bemerkte ich, dass die kleine Fujifilm X20 an ihre Grenzen stößt. Insbesondere wünschte ich mir eine bessere Bildqualität bei den Bildern. Klar, der kleine 2/3-Zoll ist in Ordnung. Dennoch nicht vergleichbar mit einem APS-C Sensor, wie z.B. an der Canon 7D, welches ich auch noch habe (aber nur noch selten nutze).

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Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Es gibt verschiedene Tele-Objektive im Bereich 70-200mm. Und Ich habe mich für das Canon 70-200mm F2.8L USM non-IS entschieden.

Vor etwa zwei Jahren habe ich festgestellt, dass Sportfotografie mein Interesse geweckt hat. Meine Teilnahme an der zweiten Dessauer Boxnacht, wo ich am Ring fotografieren konnte, hat mir sehr viel Spaß bereitet. Jedoch hatte ich auch festgestellt, dass ich ein anständiges Telezoom-Objektiv benötige. Bis dahin hatte ich nur drei Festbrennweiten und das Canon 17-40mm Zoom-Objektiv. Nicht gerade die optimale Ausrüstung für Sportfotografie. Festbrennweiten sind zwar lichtstark, jedoch meiner Meinung nach in den meisten Situationen zu unflexibel, wenn es um Sportfotografie geht.

Welches Tele-Objektiv für Sportfotografie?

Wenn es um eine Neuanschaffung geht, steht immer die Frage im Raum, welches Objektiv kaufe ich? Feststeht, dass ich ein lichtstarkes Tele-Objektiv wollte. Das heißt 2.8er Blende – durchgängig. Und schon konnte ich die Auswahl zumindest ein wenig eingrenzen. So, dass verschiedene Objektive mit dem Zoombereich 70-200mm in Frage kamen.

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Graufilter für Fujifilm X20

Graufilter für Fujifilm X20

Für meine Fujifilm X20 habe ich mir einen Graufilter (ND-Filter) gegönnt. Dieses Zubehör lohnt sich.

Seit einer Weile nutze ich sehr oft und fast nur noch die Fujifilm X20 für meine Alltagsfotos. Und dabei lerne ich die Fujifilm X20 immer besser kennen – auch ihre Schwächen. Eines dieser Schwächen ist, dass die kürzeste Belichtungszeit mit Blende 2.0 bei ISO 100 im A-Modus (Blendenvorwahl/Zeitautomatik), immer noch 1/1000 Sekunde beträgt. Das ist bei manchen Lichtsituationen, zum Beispiel Tageslicht/viel Sonnenlicht trotzdem nicht ausreichend um das Bild korrekt zu belichten. Die Folge ist, dass das Bild überbelichtet.

Abhilfe schafft hier ein Graufilter – auch ND-Filter genannt, welches die Belichtungszeit verlängert und unter Umständen eine korrekte Belichtung ermöglichen kann. Ich hatte schon vor kurzem einen Graufilter in der Stärke 3.0 für meine DSLR-Objektive gekauft um Langzeitbelichtung am Tage zu machen (Leider noch nicht dazu gekommen es ausgiebig zu testen).

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Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Um neue, kreative Motive und Szene einzufangen, gehört nun auch ein Graufilter (ND-Filter) zu meinem Equipment.

Eines Tages war ich unterwegs irgendwo hin und sah ein Motiv, eine Szene was ich ziemlich cool fand. Holte dann meiner Kamera raus und machte ein Foto – soweit nichts ungewöhnlich.

Als ich das Bild im Display betrachtete, schossen mir plötzlich die Ideenschnipsel durch den Kopf: Langzeitbelichtung, verschwommene Wolken und Autos, ND-Filter, wird bestimmt Geil!

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Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Ich liebe die kleine Fujifilm X20. Ein treuer Begleiter für unterwegs. Und das sind meine Erfahrungen.

Früher habe ich nahezu jeden Tag meine Spiegelreflexkamera + Objektive mitgeschleppt um vielleicht, möglicherweise, eventuell ein interessantes Foto zu machen, was nicht jeden Tag erfolgte. Irgendwann blieb die Kamera dann zu hause, weil ich es mir leid war, das ganze Zeug rumzuschleppen, ohne zu wissen ob ich diese überhaupt brauche. Und ich nutze dann einfach mein Smartphone. Aber technisch ist ein Smartphone einfach nicht zu vergleichen mit einer Spiegelreflexkamera. Also musste ein Zwischending für die Alltagsfotografie her.

Und die Fujifilm X20 ist in meinen Augen so ein Zwischending und perfekt für die Alltagsfotografie. Sie hatte die technischen Funktionen, die ich von der Spiegelreflex gewohnt war. Einen optischen Sucher, falls das Display durch Sonnenlicht zu stark blendet. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten wie Zeitautomatik, Blendenautomatik, manueller Modus. Ein fest verbautes, lichtstarkes Objektiv mit einer Brennweite von 28mm bis 112mm, bei einer Lichtstärke von 2.0 bis 2.8. Und um zu zoomen dreht man am Objektiv, wie bei einer DSLR. Das funktioniert viel geschmeidiger und präziser als mit einer kleinen Wippe.

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