Jing ZhouVerliebt in Fotografie

Schlagwort: Straßenfotografie

Vivian Maier: Street Photographer – Buchrezensionen

Vivian Maier: Street Photographer – Buchrezensionen

Vivian Maier, die wohl bekannteste unbekannte Streetfotografin der Welt. Ihr Bildband Vivian Maier: Street Photographer ist ein muss für Liebhaber der Straßenfotografie.

Es war schon ein kleine Sensation, als die Werke der bis dato unbekannten Vivian Maier entdeckt wurden. Als ich im Im Internet darüber erfuhr und Ihre Fotografien aus dem Alltag sah, war ich fasziniert. Fasziniert, wie einfach es scheinbar war, den Alltag der 1950er Jahren zu fotografieren.

Es dauerte dann nicht lange, als ich dann Ende März 2014 das Bildband: Vivian Maier: Street Photographer* kaufte, um selbst die Fotografieren direkt vor Augen zu haben und zu fühlen. Zu fühlen, was Vivian Maier fühlte. Zu fühlen, wie es damals war. Die Fotografien haben mich sehr beschäftigt. Ich blätterte behutsam durch das Bildband und nahm mir viel Zeit die Bilder zu „studieren“. Ich habe selten solch interessante Streetfotos gesehen.

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Mein Wunsch als Pressefotograf tätig zu werden

Mein Wunsch als Pressefotograf tätig zu werden

Pressefotografie und Fotojournalismus hat mich schon immer fasziniert. Insbesondere Fotoreportagen mag ich sehr. Das möchte ich auch gern realisieren.

Pressefotograf ist heute vermutlich kein so leichter Job, bei all den Hobbyfotografen, Bildagenturen und digitale Vernetzung. Ich kenne persönlich ein paar Fotografen, die mitunter auch für die lokale Presse arbeiten.  Die nehmen an einen Tag zum Teil mehrere Termine wahr.

Ich persönlich bevorzuge Fotoreportagen, wo ich auch viel Zeit investieren kann und um mich mit der Thematik wirklich auseinander setzen zu können. Statt einfach zu einem Pressetermin zu gehen, Fotos zu machen und wieder weg. Klar gehören diese Aufgaben dazu und werden vermutlich auch der Überwiegende Teil der Arbeit/Aufträge sein. Ich finde aber, dass hier die Qualität vielleicht drunter leidet.

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Der Mann von Nirgendwo

Der Mann von Nirgendwo

Eine kurze Geschichte wie es zum Bild des Obdachlosen kam und was danach geschah.

Ich starte eine neue Blog-Serie „Geschichte hinter dem Bild“, wo ich etwas zum Foto schreibe – die Geschichte eben.  Heute starte ich mit „Der Mann von nirgendwo“. Ich werde in unregelmäßigen Abständen solche Beiträge schreiben. Ich finde, dass manche Fotos, nicht einfach nur Fotos sein sollen. Die Geschichte dahinter ist meist viel interessanter.

The man from nowhere

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Eric Kim und seine 102 Dinge…

Eric Kim und seine 102 Dinge…

Eric Kim’s Liste „102 Things I Have Learned About Street Photography“ auf deutsch übersetzt. Und vereinzelt von mir kommentiert.

Eric Kim – ein sehr bekannter Streetfotograf – hat eine Liste von 102 Dingen erstellt, die er bei Street Photography gelernt hat. Da ich die Street Photografie wirklich sehr sehr mag, ist seine Liste so etwas wie eine Art Gebrauchsanleitung und Verhaltensregeln. Ich habe die Übersetzung nicht wörtlich getätigt, sondern sinngemäß. Wenn ihr Fehler entdeckt, lass es mich bitte wissen 😉

  1. Ein Foto ist wie ein Satz. Verfolge das Ziel ein Buch zu schreiben.
  2. Lächle und sag „Danke“, wenn du auf der Straße fotografierst – immer.
  3. Fotografiere mit deinen Herzen und nicht mit deinen Augen.
  4. Mit Freunden auf der Straße zu fotografieren, fühlt man sich wohler.

    Das stimmt. Ich mache eine Fototour auch lieber mit weiteren Gleichgesinnten. Alleine durch die Straße macht wirklich weniger Spaß.

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Wuhan, Different Everyday

Wuhan, Different Everyday

Nach drei Jahren besuchte ich erneut meine Heimatstadt. Diesmal begleitete mich die kleine Fujifilm X20 durch die Straßen von Wuhan.

Es war wieder soweit. Eine lange Reise nach Wuhan, China – meine Heimatstadt. Jedesmal, wenn ich dort bin, hat sich das Stadtbild erneut geändert. Anders als 2011, als ich die Spiegelreflexkamera und ein paar Objektive einpackte, reiste ich dieses mal leicht und nur mit der kleinen Fujifilm X20 in meiner Jackentasche nach Wuhan.

Wuhan, eine Millionenstadt in Zentralchina, ist im Vergleich zu Dessau sehr lebhaft und es gibt viel zu sehen. Insbesondere für Streetfotografen sind Großstädte eine wahre Fundgrube an interessanten Motiven und Geschichten.

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Ich mache keine schönen Fotos mehr

Ich mache keine schönen Fotos mehr

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Ich habe nun verstanden, was dieses Sprichwort (für mich) bedeutet.

Ich weiß, ich weiß. Jeder mag schöne Fotos. Jeder mag die schöne Person, die auf dem Portaitfoto abgebildet ist. Und jeder (Hobby)Fotograf freut sich, wenn jemand sein eigenes Foto mit „das ist schön“ kommentiert oder auf „gefällt mir“ klickt. Aber das hilft mir den Fotografen nicht. Ich behaupte, dass die Aussage „das Foto finde ich schön“ meist von jemanden kommen kann, welcher sich das Foto nicht ernsthaft betrachtet hat oder vermutlich die Aussage, die Geschichte hinter dem Bild gar nicht verstanden hat und/oder überhaupt nicht daran interessiert ist.

Und ehrlicherweise gestehe ich, dass ich auch mit dem Finger auf mich zeigen muss, da ich auch zu dieser Gruppe gehöre, die die Fotos hin und wieder mit „das finde ich schön“ kommentieren.

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Yes, I love street photography!

Yes, I love street photography!

Street photography ist echt und unverfälscht. Street photography erzählt Geschichten vom Leben.

Street Photography – sinngemäß fotografieren auf der Straße ist in meinen Augen ein sehr spannendes und schwieriges Genre der Fotografie. Man ist immer auf der Suche nach dem besonderen Augenblick. Als Street Photographer fühle ich mich so, als wäre ich ein Reportagefotograf, der interessante, spannende und kurze Szenen dokumentiert. Nur bin ich nicht auf einer Veranstaltung oder Ereignis, sonder begleite dass allgemeine, tägliche Leben auf den Straßen der Städte – was im nachhinein eigentlich eine unendliche Veranstaltung ist.

Diese Faszination hat sich seit kurzem intensiviert und ich beschäftige mich noch mehr mit dem Thema Street Photography, so dass ich meine Gedanken dazu in diesem Beitrag niederschreiben muss 😉

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