Jing ZhouVerliebt in Fotografie

Schlagwort: Technik

Colorkey – sowas von unprofessionell

Colorkey – sowas von unprofessionell

Colorkey zeigt nur eine bestimmte Stelle im Bild in Farbe und der Rest des Bildes ist schwarz-weiß. Aber lasst diesen Quatsch lieber sein!

Colorkey bedeutet nicht, dass der Schlüssel farbig ist. Colorkey ist ein netter Effekt für Fotos. Ein Teil des Bildes ist schwarz-weiß, ein anderer Teil – das Hauptmotiv, der „Eyecatcher“ ist in Farbe. Sieht auf dem ersten Blick cool aus. Und als Anfänger und Laie fragt man sich, wie macht man das?

Nun, diese Frage werde ich hier nicht beantworten. Ganz im Gegenteil, ich will euch davon abraten diesen Effekt einzusetzen oder zumindest Fotos mit diesen Effekten in euer Portfolio aufzunehmen. 😉

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Bokeh! Einfach verrückt danach!

Bokeh! Einfach verrückt danach!

Bokeh muss man in der Fotografie einfach lieben. Ich tue es und gebe euch Tipps, wie man es „erstellt“. Aber Vorsicht, Bokeh macht süchtig!

Jeder hat sie schon mal auf Fotos gesehen, die unscharfen Stellen auf Fotos, wo alles so schön verschwimmt. Und oft sind noch runde Lichtpunkte zu sehen und dabei werden die eigenen Augen noch größer und man stellt sich die Frage: Wie geht das?

Inside the bokeh

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Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Canon 70-200mm F2.8L USM non IS für Sportfotografie

Es gibt verschiedene Tele-Objektive im Bereich 70-200mm. Und Ich habe mich für das Canon 70-200mm F2.8L USM non-IS entschieden.

Vor etwa zwei Jahren habe ich festgestellt, dass Sportfotografie mein Interesse geweckt hat. Meine Teilnahme an der zweiten Dessauer Boxnacht, wo ich am Ring fotografieren konnte, hat mir sehr viel Spaß bereitet. Jedoch hatte ich auch festgestellt, dass ich ein anständiges Telezoom-Objektiv benötige. Bis dahin hatte ich nur drei Festbrennweiten und das Canon 17-40mm Zoom-Objektiv. Nicht gerade die optimale Ausrüstung für Sportfotografie. Festbrennweiten sind zwar lichtstark, jedoch meiner Meinung nach in den meisten Situationen zu unflexibel, wenn es um Sportfotografie geht.

Welches Tele-Objektiv für Sportfotografie?

Wenn es um eine Neuanschaffung geht, steht immer die Frage im Raum, welches Objektiv kaufe ich? Feststeht, dass ich ein lichtstarkes Tele-Objektiv wollte. Das heißt 2.8er Blende – durchgängig. Und schon konnte ich die Auswahl zumindest ein wenig eingrenzen. So, dass verschiedene Objektive mit dem Zoombereich 70-200mm in Frage kamen.

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Fujifilm X30 – soll ich wechseln?

Fujifilm X30 – soll ich wechseln?

Die Nachfolgerin der beliebten Fujifilm X20 ist da – die Fujifilm X30. Nun überlegt ich, ob ich das neue Modell zulesen soll.

Die Fujifilm X30 ist da. Die Nachfolgerin der populären Fujifilm X20, welches ich auch besitze und damit die meisten meiner Alltagsfotos mache. Und ich bin auch sehr zufrieden mit der Fujifilm X20. Als ich von den Neuerung der Fujifilm X30 gehört hatte, kam mir der Gedanke ob ich auf die X30 wechseln sollte.

Und ich möchte meine Gedankegänge dazu sammeln und für mich persönlich einen Fazit ziehen – Wechseln ja/nein?

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Graufilter für Fujifilm X20

Graufilter für Fujifilm X20

Für meine Fujifilm X20 habe ich mir einen Graufilter (ND-Filter) gegönnt. Dieses Zubehör lohnt sich.

Seit einer Weile nutze ich sehr oft und fast nur noch die Fujifilm X20 für meine Alltagsfotos. Und dabei lerne ich die Fujifilm X20 immer besser kennen – auch ihre Schwächen. Eines dieser Schwächen ist, dass die kürzeste Belichtungszeit mit Blende 2.0 bei ISO 100 im A-Modus (Blendenvorwahl/Zeitautomatik), immer noch 1/1000 Sekunde beträgt. Das ist bei manchen Lichtsituationen, zum Beispiel Tageslicht/viel Sonnenlicht trotzdem nicht ausreichend um das Bild korrekt zu belichten. Die Folge ist, dass das Bild überbelichtet.

Abhilfe schafft hier ein Graufilter – auch ND-Filter genannt, welches die Belichtungszeit verlängert und unter Umständen eine korrekte Belichtung ermöglichen kann. Ich hatte schon vor kurzem einen Graufilter in der Stärke 3.0 für meine DSLR-Objektive gekauft um Langzeitbelichtung am Tage zu machen (Leider noch nicht dazu gekommen es ausgiebig zu testen).

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Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Haida Graufilter ND 3.0 gekauft

Um neue, kreative Motive und Szene einzufangen, gehört nun auch ein Graufilter (ND-Filter) zu meinem Equipment.

Eines Tages war ich unterwegs irgendwo hin und sah ein Motiv, eine Szene was ich ziemlich cool fand. Holte dann meiner Kamera raus und machte ein Foto – soweit nichts ungewöhnlich.

Als ich das Bild im Display betrachtete, schossen mir plötzlich die Ideenschnipsel durch den Kopf: Langzeitbelichtung, verschwommene Wolken und Autos, ND-Filter, wird bestimmt Geil!

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Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Fuji X20 – mein Erfahrungsbericht

Ich liebe die kleine Fujifilm X20. Ein treuer Begleiter für unterwegs. Und das sind meine Erfahrungen.

Früher habe ich nahezu jeden Tag meine Spiegelreflexkamera + Objektive mitgeschleppt um vielleicht, möglicherweise, eventuell ein interessantes Foto zu machen, was nicht jeden Tag erfolgte. Irgendwann blieb die Kamera dann zu hause, weil ich es mir leid war, das ganze Zeug rumzuschleppen, ohne zu wissen ob ich diese überhaupt brauche. Und ich nutze dann einfach mein Smartphone. Aber technisch ist ein Smartphone einfach nicht zu vergleichen mit einer Spiegelreflexkamera. Also musste ein Zwischending für die Alltagsfotografie her.

Und die Fujifilm X20 ist in meinen Augen so ein Zwischending und perfekt für die Alltagsfotografie. Sie hatte die technischen Funktionen, die ich von der Spiegelreflex gewohnt war. Einen optischen Sucher, falls das Display durch Sonnenlicht zu stark blendet. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten wie Zeitautomatik, Blendenautomatik, manueller Modus. Ein fest verbautes, lichtstarkes Objektiv mit einer Brennweite von 28mm bis 112mm, bei einer Lichtstärke von 2.0 bis 2.8. Und um zu zoomen dreht man am Objektiv, wie bei einer DSLR. Das funktioniert viel geschmeidiger und präziser als mit einer kleinen Wippe.

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Canon EF 17-40mm F/4 L

Canon EF 17-40mm F/4 L

Das Canon EF 17-40mm L Objektiv ist klasse und ein Kandidat für ein „Immerdrauf-Objektiv“.

Lange lange Zeit fotografierte ich nur mit Festbrennweiten um ein „Auge“ für Motive zu entwickeln. Als ich auch auf dem Geschmack gekommen bin Reportagen und Events zu fotografieren, waren die Festbrennweiten in den meisten Situationen einfach zu unflexibel. Insbesondere wenn man nur eine Kamera hat und die Objektive ständig wechseln muss. Um dies zu vermeiden, wollte ich ein Standard-Zoomobjektiv für solche Situationen.

Neben der Canon EF 17-40mm, hatte ich verschiedene Objektive auf der Liste, die jedoch nach meiner eigenen Situation nicht das haben, was ich von Vorteil finde. Der Hauptnachteil ist, dass sich der Tubus beim zoomen ausfährt und somit sich die Baulänge des Objektivs verlängert. Im Gedränge oder wenn es regnet, kann es unpraktisch sein.

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Warum ich im Av-Modus fotografiere

Warum ich im Av-Modus fotografiere

Ich habe viel geübt und probiert und bin letztendlich beim AV-Modus gelandet. Und dieser Modus ist sehr zu empfehlen.

Bei modernen Kameras hat man die Wahl von Vollautomatikmodus bis zum manuellen Modus. Im Vollautomatikmodus braucht man nur den Auslöser drücken und alle anderen Parameter wie Blende, Belichtungszeit und ISO stellt die Kamera selbst ein. Im manuellen Modus hat an die volle Kontrolle bei den genannten Parameter. Und zwischen diesen Modis gibt es auch noch Tv-Modus, Av-Modus etc. Den Av-Modus habe ich lieben gelernt und damit fotografiere ich zu 95%.

Im Av-Modus (bei Canon, bei Nikon heißt es A-Modus) zu fotografieren bedeutet, dass ich nur die Blende wählen muss. Die Belichtungszeit wird von der Kamera automatisch gewählt, so dass eine korrekte Belichtung von der Kamera gewährleistet wird. Ich nutze den Av-Modus sehr gern, und hauptsächlich, weil ich die Kontrolle über die Schärfentiefe haben will. Natürlich kann man im manuellen Modus auch die Blende und die Belichtungszeit wählen. Hier ist die Gefahr jedoch höher, dass das Bild unter- oder überbelichtet wird (Bild wird zu dunkel oder zu hell). Zwar bieten viele Kameras ein visuelle Hilfe am um zu prüfen ob die Belichtung korrekt ist, jedoch vergeht hierbei zu viel Zeit bis man die richtige Kombination zwischen Belichtungszeit und Blende gefunden hat, damit eine korrekte Belichtung stattfindet.

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Bild rauscht, ja na und?

Bild rauscht, ja na und?

Nur weil das Bild rauscht, ist es kein schlechtes Bild. Es sind andere Wert die ein Bild brauchbar oder unbrauchbar machen.

Das Thema Bildrauschen gehört wahrscheinlich zu den am meist diskutiertem Thema unter Fotografen. Und eines vorweg, dieser Beitrag wird kein technischer Test werden. Es ist lediglich ein Beitrag mit meiner ganz persönlichen Meinung zum Thema. Ihr dürft ganz anderer Meinung sein, das ist ok! 😉

Ich lese manchmal in Fotoforen und stolpere oft auf Forenbeiträge wie „die Kamera XX rauscht schon mit ISO 100 extrem.“ oder „Ab ISO 800 ist das Bild völlig unbrauchbar“ oder so ähnlich. 😉 Dabei kommt es mir so vor, als ob manche nur die Kamera gekauft haben um das Bildrauschen zu sehen, anstatt das Motiv und das Bild an sich als Ganzes.

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